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13. November 2017

"Der Linzer Jeunessechor überzeugte"


... und zwar nicht nur die OÖ Nachrichten, sondern auch die Konzertbesucher.

Der fantastische Linzer Jeunessechor, unter der Leitung von Wolfgang Mayrhofer, und Organistin Theresa Zöpfl haben dem musica sacra Publikum am 12. November in der Minoritenkirche mit wunderbaren A-capella-Gesängen zum Thema „Licht und Schatten“, ein herausragendes Konzert geboten.


Michael Wruss von den OÖ Nachrichten berichtet:

„Musik eines Thomas Tallis, dessen "O nata lux" ebenso begeisterte, wie auch William Byrds "Christe, qui lux es et dies". Gustav Mahlers "Urlicht" leuchtet in seiner naiv kindlichen Diktion im Jenseits und bietet in der Chortranskription von Clytus Gottwald gewaltige Herausforderungen, die aber der Linzer Jeunesse Chor mit einem wunderbar homogenen Klang und einer intensiven, emotional bewegenden Interpretationsweise meisterte. Aus einem Guss auch Ola Gjelos "Northern Lights", Eric Whitacres "Saint Chapelle" und Colin Mawbys "Lumen Christi", das mit einem gewaltigen D-Dur-Akkord das Konzert beendete. Theresa Zöpfl inszenierte gekonnt auf der Orgel mit "O lux beata Trinitas" von Michael Praetorius, Sweelincks "Christe qui lux es et dies" und Bachs D-Dur-Präludium BWV 532 sowohl Kontrapunkte zum vokalen Klang als auch stilistische Übergänge und Anknüpfungspunkte.

Insgesamt ein ausgesprochen intelligent und stimmig zusammengestelltes Programm, das gepaart mit einer überzeugenden Ausführung viel Zustimmung von Seiten des Publikums erfuhr.“



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