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10. Oktober 2018

Wie klingt die Seele?


Der Beginn von Arvo Pärts Meisterwerk „Fratres“ verrät, was der Titel des Konzertabends am 21. Oktober in der Minoritenkirche bedeuten mag: das musikalisch-poetische Echo einer aus Spannungen, schicksalhaften Vorfällen, Leben und Tod, Gutem und Bösem geprägten Welt, die in jedem Menschen schwingt. Der Wiener Bühnenstar Konstanze Breitebner zitiert zwischen den Tongemälden von Wolfgang Amadeus Mozart starke Texte, die um den „Seelenklang“ ringen. Die Camerata Schulz Wien feiert Premiere bei musica sacra und wurde 2002 vom gebürtigen Linzer Wolfgang Schulz (1946-2013), dem ehem. Soloflötisten der Wiener Philharmoniker, gegründet.

Der Klang der Seele

Sonntag, 21. Oktober 2018, 17.00 Uhr

Minoritenkirche


Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett in g-Moll KV 516 (2. Satz)

Arvo Pärt: Fratres für Streichquartett

Anton Bruckner : Streichquintett in F-Dur (Adagio)

Wolfgang Amadeus Mozart Requiem KV 626 (Fassung für Streichquartett)


Texte von Ingeborg Bachmann, Peter Turrini, Thomas Bernhard, Heinrich Böll, Gottfried Benn, Mascha Kaléko, Søren Kierkegaard, Christine Lavant, Rainer Maria Rilke u.a.


Konstanze Breitebner, Rezitation

Camerata Schulz Wien

Sophie Kolarz-Löschberger, Violine

Sophie Gansch, Violine

Raphael Handschuh, Viola

Lena Fankhauser, Viola

Sebastian Dozler, Violoncello



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