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08. November 2017

Klangvisionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart

					
          

Ein eindrucksvolles Konzert erwartet die Besucher von musica sacra am 12. November, wenn der Linzer Jeunesse Chor, unter der Leitung von Wolfgang Mayrhofer, gemeinsam mit Organistin Theresa Zöpfl in die Minoritenkirche zu „Lux aeterna“ einladen.


In der Genesis steht:„…und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht.“ Licht bedeutet Anfang und Ende, ist unser zentrales Lebenselixier und auch ein wesentliches Phänomen der christlichen Religion. Man denke nur an das „Licht der Dreifaltigkeit“, an die vielen Lichtmetaphern, mit denen Christus versehen wurde, wenn etwa Paulus in seinem Korintherbrief vom „Licht Christi“ spricht, das wir in uns tragen, oder an die Bitte um das ewige Licht für die Verstorbenen, die im „Lux aeterna“ der Totenmesse formuliert wird. In diesem Konzertprogramm werden diese Lichtaspekte als Klangvisionen kompositorisch betrachtet, wobei ein Bogen von mittelalterlicher Gregorianik bis hin zu Chorwerken der Gegenwart gespannt wird. Gregorianische Spuren sind hierbei auch in einigen Werken(z.B. bei Byrd, Mendelssohn, Whitacre) deutlich zu erkennen. In das Chorprogramm sind Orgelwerke eingefügt, die - als kleine Meditationen gedacht- das Thema instrumental reflektieren.


Mit Werken von William Byrd, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms, Gustav Mahler,

Edward Elgar, u.a.


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