Aktuelles

28. Dezember 2018

Ein Lied in die Stille


Das vierte Konzert der Carol-Reihe von musica sacra stand am vierten Adventsonntag im Zeichen von "Stille Nacht", dem Weihnachtslied schlechthin, das an diesem Abend in Bearbeitungen, aber auch im Original zu erleben war. Der "lautmaler" Kammerchor Perg und die vier Solisten des Linzer Landestheaters (Opernstuio) verzauberten dabei mit vielen Bearbeitungen und schließlich dem originallied von Franz Xaver Gruber und Josef Mohr eine übervolle Ursulinenkirche. Fazit der OÖ. Nachrichten: "Die Lautmaler zeigten sich bei diesem Weihnachtslied-Experiment von ihrer besten Seite."
"Ein instruktiver, reich akklamierter weihnachtlicher Musikabend!", subsummierte Balduin Sulzer in der Kronen Zeitung. Michael Wruss schieb in den OÖ. Nachrichten: "Philip Lawsons Version wie auch die schwedische Fassung von Anders Jalkéus hüllen das Bekannte in einem feingesponnenen Klanggeflecht ein und betonen mit der Zartheit der Harmonien vor allem die Stille in dieser Melodie. Ein Thema, das auch Franz Asanger in seinen Gedankengängen aufnahm und so das Klingende mit nachdenklich stimmenden Worten bereicherte. Mit Arrangements von John Rutter, Pentatonix und einer ukrainischen Variante näherte man sich dem Original, das Svenja Isabella Kallweit, Florence Losseau, Rafael Helbig-Kostka und Philipp Kranjc vom Opernstudio des Landestheaters von Johann Weilguni an der Gitarre begleitet fein anstimmten."


ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT