Aktuelles

02. April 2019

Ein "Höhepunkt der geistlichen Renaissance-Musik"


Renaissance pur


Lange anhaltenden Beifall gab es für das Konzert Missa Papae Marcelli, das den Beginn unserer Passionsreihe machte. Als „Höhepunkte der geistlichen Renaissance-Musik“ betitelte das Volksblatt die gelungene Darbietung von Hard-Chor Linz und Musica Antiqua Salzburg. Das anspruchsvolle und selten aufgeführte Programm war ein Herzensprojekt von Chorleiter Alexander Koller.


„Der Hard Chor Linz zelebrierte im Verein mit der Musica Antiqua Salzburg Höhepunkte geistlicher Renaissance-Musik und begeisterte unter der Leitung von Alexander Koller das in hellen Scharen erschienene Publikum. Im Zentrum des frühen Abends stand ein, wenn nicht das Hauptwerk von Giovanni Pierluigi da Palestrina: Die „Missa Papae Marcelli“ für sechsstimmigen Chor mit fakultativer Instrumentalbegleitung“, so das Volksblatt. Die vom Komponisten in dieser Messe beabsichtigte optimale Balance zwischen Mehrstimmigkeit und Textverständlichkeit ist beim Publikum angekommen. Das Volksblatt lobte die wunderbare „Ausgewogenheit der Stimmen“.

Beim anschließend erklungenen „Misere mei“ von Gregorio Allegris konnten die „raffinierte Chromatik und die regelmäßig aufleuchtenden, halsbrecherischen Sopransoli“ bestaunt und genossen werden. Auch das Ensemble Musica Antiqua Salzburg, das in dieser Besetzung nur einmal zu hören war, wurde mit Lob bedacht: „Zwei reine Instrumentalwerke von Georg Fischer („Piscatorius“) und Giovanni Gabrieli boten der acht alte Instrumente umfassenden Musica Antiqua Salzburg Gelegenheit, die Virtuosität ihrer Mitglieder auf der Basis der Aufführungspraxis eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Insgesamt löste das akribisch vorbereitete Konzert viel Zustimmung und anhaltenden Beifall aus.“


Renaissance pur im stimmungsvollen Ambiente des Alten Doms.



ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT