KÜNSTLER

Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft


Das Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft wurde 1987 von Albert Hartinger gegründet und hat sich der geistlichen und weltlichen Ensembleliteratur des 16. bis 19. Jahrhunderts verschrieben. Das Ensemble besteht in seiner Grundform aus fünf bis acht Sängern und wird nach Bedarf erweitert. Zum Repertoire des Collegium Salzburg zählen vor allem Werke der Salzburger Hofkomponisten des ausgehenden 16. und frühen 17. Jahrhunderts, Motetten, Geistliche Konzerte und Passionen von Heinrich Schütz, Motetten und Kantaten der Bachfamilie, Ensemblegesänge von Joseph Haydn und W. A. Mozart, Franz Schubert und Felix Mendelssohn und Motetten von Michael Haydn. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die geistliche Musik von W. A. Mozart. Auf dem vokal-instrumentalen Sektor hat das Collegium Vocale Salzburg unter anderem mit der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Ensemble Baroque de Limoges, der Musica Antiqua Köln, dem L’Orfeo Barockorchester, dem Salzburger Barockensemble, der Camerata Salzburg, dem Mozarteum Orchester Salzburg und dem Ensemble Musica Sacraprofana unter den Dirigenten Christophe Coin, Jaap ter Linden, Reinhard Goebel, Anthony Spiri, Sigiswald Kuijken und Michi Gaigg zusammengearbeitet. Neben Auftritten in Salzburg (Salzburger Bachgesellschaft, Internationale Stiftung Mozarteum, Mozartwoche Salzburg, Salzburger Festspiele Pfingsten Barock) sang das Collegium Vocale Salzburg in wichtigen Musikzentren im In- und Ausland (Berlin, Beethovenfest Bonn, Stauffener Musiksommer, Concertgebouw Amsterdam, Milano), und wurde zu Rundfunkaufnahmen beim ORF, WDR, RAI und BBC sowie Fernsehaufnahmen beim ORF, ZDF und BBC eingeladen.

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